VMware zu teuer geworden? Holen Sie sich Ihren Proxmox Migrations-Check.

In 45 Minuten klären wir, ob und wie sich Ihre VMware-Umgebung sicher auf Proxmox migrieren lässt – mit klarer Kosten- und Risikoabschätzung.
Sparen Sie bis zu 400% pro Jahr im direkten Vergleich
Deutlich geringere laufende Lizenzkosten bei vergleichbaren Enterprise-Funktionen
Sofort
Mehr Entscheidungsfreiheit bei Hardware, Storage, Backup und Security-Tools.
Garantie
Transparente, nachvollziehbare Architektur statt Blackbox-Gefühl
Nach der Broadcom Übernahme
VMware‒Kosten teilweise um +400% gesteigen
Vielleicht erkennen Sie sich wieder: Die VMware-Lizenzen sind in den letzten Monaten deutlich teurer geworden. Ihr jährliches IT-Budget wird von Lizenzkosten gefressen – ohne dass Ihre Umgebung stabiler oder leistungsfähiger geworden ist. Gleichzeitig fühlen Sie sich von einem Vendor abhängig, dessen Preis- und Produktpolitik Sie nicht beeinflussen können.
❌ Hohe und schwer kalkulierbare VMware-Lizenzkosten belasten Ihr Budget. ❌ Sie hängen mit Ihrer gesamten Virtualisierungsumgebung an einem einzigen Hersteller. ❌ Sie wissen, dass Proxmox eine Option sein könnte – aber niemand will ein Risiko im laufenden Betrieb eingehen. ❌ Ihrem Team fehlt die Zeit, neben dem Tagesgeschäft eine saubere Migrationsstrategie zu erarbeiten.
Kurz gesagt: Sie brauchen Klarheit, ob ein Wechsel auf Proxmox für Ihren konkreten Fall sinnvoll ist – und wie das ohne Stillstand funktioniert.
RouterWerk GmbH als Migrationspartern
RouterWerk ist kein allgemeiner IT-Dienstleister, sondern spezialisiert auf Netzwerke, Linux/Virtualisierung, Security und stabile Unternehmensinfrastrukturen. Wir planen, bauen und betreiben seit Jahren IT-Umgebungen, in denen Ausfälle schlicht keine Option sind. ✅ Kombination aus Netzwerk-, Server-, Storage- und Security-Know-how in einem Team.
✅ Erfahrung mit Linux-basierten Virtualisierungslösungen und komplexen On-Prem-Architekturen.
✅ Fokus auf mittelständische Umgebungen mit klaren Budget- und Verfügbarkeitsanforderungen.
✅ Auf Wunsch Begleitung von der ersten Idee bis zur laufenden Betreuung Ihrer Proxmox-Umgebung.
Unsere Kunden
Logos von ASB, Broadridge, Cogitanda, Diakonie, Centrum, Der Könich Landfleischer, Dicos, EH, Euroterra, Fries-Technikland, Frucht Service, Ammersbek, Kubota, Mobotix, Motoren Hildebrandt, Pro Alpha, Rivermedia, SDBB, SWS, Tunstall, Vodafone und Zurich.
Kostenloser Migrationscheck durch RouterWerk GmbH Experten
Wenn Sie ernsthaft darüber nachdenken, von VMware auf Proxmox zu wechseln – oder zumindest wissen wollen, ob es sich für Sie lohnt –, dann ist der Migrations-Check der sinnvollste nächste Schritt. Kein Pitch-Marathon, sondern ein strukturierter Termin, nach dem Sie Zahlen, Szenarien und einen konkreten Vorschlag in der Hand haben.
Wie viele VMs laufen aktuell produktiv auf Ihrer VMware-Infrastruktur?

Häufige Fragen zum VMware zu Proxmox-Wechsel

Können wir unser bestehendes Backup- und Restore-Konzept weiter nutzen oder müssen wir alles neu aufbauen?
Proxmox bringt mit dem Proxmox Backup Server eine eigene, deduplizierende und sehr gut integrierte Backup-Lösung mit. Gleichzeitig unterstützen inzwischen mehrere Hersteller Proxmox nativ (unter anderem Veeam, Bacula Enterprise, Acronis, NAKIVO). Ob Sie Ihr bestehendes Konzept weiterverwenden, ergänzen oder ablösen sollten, hängt von Ihrer aktuellen Lösung, RPO/RTO-Anforderungen und Compliance-Vorgaben ab – genau das bewerten wir gemeinsam im Migrations-Check.
Wie hoch ist das Risiko, während einer Migration einen Datenverlust zu erleiden?
Ein Plattformwechsel ist heute eine Standard-Prozedur; bei fachgerechter Planung und Durchführung muss es zu keinem Datenverlust kommen. Entscheidend sind saubere Backups, klar definierte Fallback-Szenarien und Tests, bevor produktive Systeme migriert werden. Im Migrations-Check schauen wir uns Ihre Backup-Situation an und legen fest, wie ein Migrationspfad aussieht, der dieses Risiko so gering wie möglich hält.
Mit welcher Downtime ist während der Migration zu rechnen?
Für viele Workloads gilt: Während des eigentlichen Datenimports sollte die Quell-VM abgeschaltet werden, damit kein Delta entsteht – die Downtime entspricht dann grob der Transferzeit der VM. Für Systeme, bei denen das nicht möglich ist (z. B. Datenbanken, Terminalserver, kritische Webdienste), braucht es andere Verfahren: Replikation, aktive Redundanz oder Parallelaufbau. Diese Varianten planen und priorisieren wir mit Ihnen im Rahmen des Migrations-Checks.
Wird unsere bestehende Hardware (Virtualisierer und Storage) von Proxmox unterstützt?
Proxmox basiert auf Debian 13. Wenn sich die Kompatibilität nicht direkt klären lässt, kann ein Host im Wartungsmodus mit einem Live-System gebootet und so risikolos getestet werden, ob alle Komponenten korrekt erkannt werden. Auf Storage-Seite werden die gängigen Netzwerktechnologien wie NFS, CIFS, iSCSI und ZFS over iSCSI unterstützt; vSAN-Datastores erfordern einen Zwischenschritt über Sekundär-Storage und ggf. Ceph. Im Migrations-Check prüfen wir Ihre konkrete Hardware- und Storage-Landschaft und erarbeiten ein Setup, das dazu passt.
Unsere Storage ist stark ausgelastet – wie können wir VMs trotzdem migrieren?
Bei bereits sehr ausgelasteter Storage ist in der Regel temporäre Kapazität nötig – etwa auf weniger performanter Storage, einem Leihsystem oder zusätzlicher Infrastruktur beim Provider. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von Technologie, Auslastung und Zeitfenster ab. Im Migrations-Check kalkulieren wir gemeinsam, welche Übergangslösung für Ihre Situation praktikabel ist.
Unsere Virtualisierungs-Hosts sind stark ausgelastet – wie migrieren wir mit wenig freien Ressourcen?
Wenn nur wenige VMs gleichzeitig außer Betrieb genommen werden können, ist meist ein zusätzlicher Virtualisierer für die Übergangsphase notwendig, bis erste Hosts entlastet sind. Auf dieser Basis kann dann schrittweise migriert werden. Im Migrations-Check planen wir dieses Vorgehen so, dass Betrieb und Wartungsfenster zu Ihren Rahmenbedingungen passen.
Proxmox selbst bietet keinen 24/7-Support – wer hilft im Fehlerfall?
Proxmox lagert 24/7-Support an Partner aus. Für Sie bedeutet das: Die Plattform selbst ist durch Subscriptions abgesichert, während RouterWerk als technischer Partner Architektur, Migration und Betrieb begleitet – inklusive definierter Reaktionszeiten, wenn Sie dies wünschen. Welche Supporttiefe für Sie sinnvoll ist, klären wir im Migrations-Check.
Was passiert, wenn Proxmox wirtschaftlich scheitern sollte?
Ihre VMs laufen im Kern auf KVM unter Debian – derselben Technologie, die auch viele große Clouds einsetzen. Proxmox liefert darum vor allem Verwaltung, Komfort und Cluster-Mechanismen rund um einen etablierten Open-Source-Stack. Selbst im hypothetischen Fall eines wirtschaftlichen Problems bei Proxmox bleiben Ihre Systeme lauffähig, und es existieren alternative Frameworks (z. B. OpenStack, OpenShift oder Libvirt), die als Migrationsziel dienen können. Im Migrations-Check besprechen wir, wie wichtig Ihnen genau dieses „Plan-B-Szenario“ ist.
Unterstützt Proxmox Container und moderne Workloads?
Ja. Proxmox VE integriert LXC nativ; Container-Unterstützung ist nicht nur über Kubernetes „drumherum“ verfügbar. Zusätzlich wurde direkte Unterstützung für OCI-Images ergänzt. Ob Container für Ihre Workloads sinnvoll sind oder klassische VMs ausreichen, erarbeiten wir im Migrations-Check.
Können wir Proxmox per API ansprechen und automatisieren?
Proxmox VE stellt eine RESTful JSON-API zur Verfügung. Damit lassen sich Provisionierung, Monitoring und wiederkehrende Aufgaben automatisieren oder in bestehende Tools integrieren. Im Migrations-Check zeigen wir Ihnen, welche Automatisierungsmöglichkeiten zu Ihrer Umgebung passen.
Wie sieht es mit GPU-Support aus?
Proxmox VE unterstützt vollständiges PCI-Passthrough von GPUs sowie Multi-Instance GPU (MIG). Nvidia AI Enterprise wird Stand heute noch nicht unterstützt. Wenn GPU-Workloads für Sie relevant sind, betrachten wir diese im Migrations-Check gesondert und planen, wie sie in einer Proxmox-Umgebung abgebildet werden können.
Gibt es Vorteile gegenüber VMware, über die wenig gesprochen wird?
Durch die Debian-Basis lässt sich Hardware oft länger betreiben, weil Treiber und Kernel-Unterstützung über viele Jahre gepflegt werden. Techniker können sich per SSH auf dem Host anmelden und Probleme mit normalen Linux-Kenntnissen analysieren, statt proprietäre Shells und Befehle zu erlernen. Zudem führt ein Lizenzablauf bei Proxmox nicht dazu, dass Funktionen abgeschaltet werden – die Umgebung läuft weiter. Welche dieser Vorteile für Sie besonders relevant sind, ordnen wir im Migrations-Check ein.
Und welche Nachteile gegenüber VMware sollte man kennen?
Sehr komplexe vSphere-Setups mit VCF, NSX, vSAN oder Shadow VMs lassen sich nicht „mal eben“ migrieren; sie erfordern eine detaillierte Planung und teils alternative Technologien (z. B. Firewalls für L7-Inspection, OpenStack für bestimmte Cloud-Szenarien). In manchen Fällen ist es sinnvoll, den VMware-Footprint zunächst gezielt zu verkleinern und nur Teile zu Proxmox zu verlagern. Genau diese Abwägung – vollständiger Umstieg vs. selektive Migration – ist ein Kernpunkt im Migrations-Check.
Wir nutzen Shadow VMs in VMware – was sind hier Optionen?
Shadow VMs haben derzeit kein direktes Eins-zu-eins-Pendant in Proxmox. Häufig lässt sich die zugrundeliegende Anforderung aber durch Service-Redundanz, mehrere VMs oder eine Verlagerung einzelner Dienste in passende Cloud-Angebote abbilden. Falls das nicht möglich ist, kann es sinnvoll sein, einen kleinen, klar begrenzten VMware-Bereich weiterzuführen und den Rest auf Proxmox zu migrieren. Diese Misch-Szenarien beziehen wir im Migrations-Check explizit ein.
Unterstützt ihr auch größere oder verteilt betriebene Setups?
Ja. Neben klassischen On-Prem-Installationen unterstützen wir auch private Clouds (z. B. auf Basis von OpenStack), Whitebox-Hardware und hybride Architekturen. Dazu gehören auch Szenarien mit Colocation, gemieteten Servern oder Aufteilung von Workloads zwischen On-Prem, Cloud und SaaS. Im Migrations-Check definieren wir, welche Architektur zu Ihrer Unternehmensgröße und Ihrem Wachstum passt.
Ihr Partner für den Wechsel von VMware zu Proxmox
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